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G-Range Neoprenanzug mit ganz neuen Eigenschaften „sailfish G-Range“ heißt in den nächsten zwei Jahren die zweite Schwimmhaut, die die Athleten des Asics TEAM-Witten bei den Wettkämpfen überstreifen werden. Mit dem im hessischen Pfungstadt ansässigen Hersteller von Neoprenanzügen vereinbarten die Ruhrstädter eine Zusammenarbeit, die mindestens für die kommenden zwei Saisons gilt.
„Mit dem Asics TEAM Witten haben wir nun auch in der nationalen Kurzdistanz-Triathlonszene einen Partner gefunden, der in seinem Selbstverständnis und der Außenwirkung unseren hochwertigen Produkten entspricht“, erläutert Jan Sibbersen, Geschäftsführer von sailfish, seine Beweggründe für die Zusammenarbeit. Ähnlich plausibel äußert sich Asics TEAM-Kapitän Matthias Zöll zu dem neuen Vertrag. „Der G-Range ist einer der besten Neos, der aktuell auf dem Markt ist“, freut er sich schon auf die Rennen im offenen Gewässer. „sailfish hat da einige ganz neue Entwicklungen einfließen lassen, die dazu beitragen, dass man schneller schwimmt, aber dabei weniger schnell ermüdet.“ Gemeint sind dabei ein besonderes Neoprenmaterial, das so genannte „SpaceCell“, welches in punkto Flexibilität, Auftrieb und Gleiteigenschaften im Wasser neue Maßstäbe setzt. Zudem wurde auf die Oberflächenstruktur des G-Range eine neuartige Nano-Beschichtung aus der Weltraumforschung aufgedampft. Dadurch wird der Reibungswiderstand des Materials im Wasser auf nahezu null herabgesetzt. Auch das Innenmaterial ist aus einem speziellen und exklusiven Nylon gefertigt, der kaum noch Wasser aufnimmt. „So bleibt der Neo auch im nassen Zustand extrem leicht und damit auch schnell“, erklärt Sibbersen einen weiteren Vorzug seines Hightech-Anzugs.  „Neben diesen technischen Besonderheiten ist der Anzug auch einfach super bequem“, fasst Sebastian Rank, Viertplatzierter beim World Champion Chip Rennen in London, wo 2012 auch die Olympischen Spiele stattfinden werden, die Eindrücke des Teams vom G-Range in Worte. „Darüber hinaus sorgt die ergonomische Form des Neos dafür, dass die Wasserlage und die Schwimmtechnik optimal unterstützt werden.“ Einen Nachteil hat der G-Range für die Athleten allerdings auch noch. Die Schwimmausstattung kann zukünftig nicht als Ausrede für eventuell fehlende Sekunden herangezogen werden. kub © Feinkommunikation (www.feinkommunikation.de) |