www.asics-team-witten.com - Triathlon -
topbild4.jpg
Asics Deutschland Sponsor
  Stadwerke Logo Sparkasse Witten

Stevens Racing Sponsor
sailfish Neoprenanzüge

 

Newsletter

Mit dem Asics Team Witten Newsletter sind sie immer auf dem Laufenden...






Advertisement
Lisa Norden siegt in Hamburg

„Ich wusste gar nicht, dass ich so viele deutsche Anhänger habe“

Dass Hamburg für Triathleten eine Reise wert ist, bestätigt jeder Athlet, der einmal im Zentrum der Hansestadt gestartet ist. Aber nicht allzu viele können dieser tollen Erfahrung noch die unbeschreiblichen Gefühle eines Sieges hinzufügen. Ab gestern kann genau dies allerdings Lisa Norden vom Asics TEAM Witten, die ein spannendes Sprintfinale für sich entscheiden konnte.

„Das übertrifft alle meine Erwartungen“, so die überglückliche Schwedin. „Ich hatte auf einen Top Ten-Platz gehofft, um ein paar WM-Punkte zu erhalten, aber an einen Sieg hatte ich nie gedacht. Wenn ich nach Hamburg komme, scheinen die meisten Dinge einfach zu klappen.“

Denn schon 2009 begann sie beim Rennen an der Alster mit einem zweiten Rang ihre Aufholjagd in der WM-Serie, die mit dem Vize-Weltmeistertitel endete. Und 2010 konnte sie nicht nur gewinnen, sondern den Sprintspieß gegen Emma Moffatt auch noch umdrehen und die Australierin auf der Ziellinie knapp besiegen.

„Der Rennverlauf war für mich sehr gut. Während des Laufens hatte ich die ganze Zeit das Gefühl, alles unter Kontrolle zu haben.“ So konnte sie auch die Tempoverschärfung Moffatts kontern, mit der sich die beiden von den Verfolgern absetzen konnten. „Das war ein Kampf bis zum letzten Meter, und das Publikum war grandios. Ich wusste gar nicht, dass ich so viele deutsche Anhänger habe.“

Diese hat sicherlich auch Kathrin Müller, die bis zum Laufen in der großen ersten Gruppe mithielt. Beim Ausscheidungsrennen über die zehn Kilometer konnte sie dann letztlich Platz 24 erringen.

Damit war sie eher bedingt zufrieden, hatte aber immerhin mehr erreicht als ihre männlichen Mannschaftskollegen aus Witten. Dan Wilson wurde respektabler 21., wenngleich er sich ein wenig mehr ausgerechnet hatte, aber sowohl Christian Prochnow als auch Thomas Springer hatten den Arbeitstag anders geplant.

Springer kam auf den 48. Rang und Prochnow gar nur auf den 51.. „Ich habe mich von der Kulisse stark beeindrucken lassen und es gleich beim Schwimmen verbockt“, war der Deutsche Meister unzufrieden, konnte aber augenzwinkernd hinzufügen, dass er nicht der schlechteste Deutsche gewesen sei. Denn das war leider sein Freund und Asics-TEAM-Kollege „Paule“ Prochnow, der ebenfalls in der ersten Disziplin den Anschluss an die Spitze verpasst hatte.

Nicht an den Start gehen konnte Sebastian Rank, der sich kurzfristig einen Muskelfaserriss in der Wade zugezogen hatte. kub

© Feinkommunikation (www.feinkommunikation.de)

 
< Zurück   Weiter >